Medien und Corona: Journalismus zwischen Verantwortung, Reichweite und Panikmache

Zum LIVESTREAM: https://youtu.be/a2YzRuqyNnA

Spätestens seit Ausbruch der Corona-Pandemie diskutiert Deutschland wieder verstärkt über die Rolle der Medien. Während der Informationsbedarf in der Bevölkerung durch das Infektionsgeschehen schlagartig gestiegen ist, verzeichnen digitale Newsmedien unterschiedlicher Prägung schon seit längerer Zeit starken Zulauf. Neben kritischen Meinungsseiten und unzähligen Blogs, profitieren vor allem die politischen Ränder sowie Verschwörungstheorien von den neuen Möglichkeiten im Netz. Die Erregungslust scheint oft mächtiger zu sein als der Wille zur Sachlichkeit.    

„Sagen, was ist“, hatte Rudolf Augstein einst zum Credo des Spiegel erhoben. Kommen die Leitmedien – gerade in Sondersituationen wie der Corona-Krise – dieser Aufgabe nach? Warum sind „Fake News“ so erfolgreich? Was erwarten die Menschen von den Medien und was muss Journalismus leisten?
 

Eine Veranstaltung in Kooperation mit RADIO FRANKFURT.

Sind wir denn alle verrückt geworden?
Medien und Corona: Journalismus zwischen Verantwortung, Reichweite und Panikmache


Es diskutieren:

Marie Lisa Kehler, Redakteurin für Gesundheit und Zuwanderung, Frankfurter Allgemeine Zeitung, sowie Mitglied der Ressortleitung, Rhein-Main-Zeitung

Stephan Schwenk, Geschäftsführer, Radio Frankfurt 

Steffen Ball, Gründer und Gesellschafter, Ballcom GmbH, sowie Bürgermeisterkandidat der CDU, Stadt Heusenstamm

Andre Braun, Gründer und Geschäftsführer, Plutus Media GmbH
 

Bitte beachten Sie: Aufgrund der aktuellen Maßnahmen gegen das Coronavirus ist eine persönliche Teilnahme nicht möglich. Verfolgen Sie die Podiumsrunde per Livestream auf unserem Youtube-Kanal und diskutieren Sie mit: https://youtu.be/a2YzRuqyNnA

Termin
23. November 2020, 19:30 Uhr
Veranstaltungsort
Radio Frankfurt
Skyline Studios
Nibelungenplatz 3
60318 Frankfurt am Main