Neuigkeiten von der Montagsgesellschaft

NEUIGKEITEN 2017

Island goes WM 2018

So klein, so gut: Nach seinem spektakulären Einzug ins EM-Viertelfinale 2016 hat Island sich nun erstmals für eine WM-Endrunde qualifiziert – und ist mit nur 334.000 Einwohnern das kleinste Land, das 2018 an der Weltmeisterschaft in Russland teilnimmt.

Neben den kernigen Isländern darf sich übrigens auch Serbien freuen, während Irland und Kroatien noch in den Playoffs hoffen und Wales und die Ukraine bereits ausgeschieden sind.

Übrigens galt bis dato Trinidad & Tobago mit 1,3 Millionen Einwohnern als das bevölkerungsärmste Land, das jemals bei einer WM mitgespielt hat. Diesen Rekord hat Island nun deutlich unterboten. In Reykjavik besiegte die Mannschaft von Trainer Heimir Hallgrímsson im letzten Gruppenspiel das Kosovo mit 2:0.

Nachdem auch die Montagsgesellschaft einen ganz besonderen Bezug zu Island hat, gratulieren wir herzlich – Til hamingju! – und drücken auch zukünftig alle Daumen.

Der Architekt Albert Speer junior ist tot

Er war einer der weltweit bedeutendsten Architekten und prägte das Stadtbild Frankfurts wie kaum ein anderer: Albert Speer junior ist im Alter von 83 Jahren verstorben.

Der bekannte Städteplaner war der Sohn von Hitlers Rüstungsminister, gehörte zu den renommiertesten Architekten des Landes und prägte Frankfurt, wie beispielsweise mit dem Neubau der Europäischen Zentralbank, wie kein zweiter.  Für die Fußball-Weltmeisterschaften in Südafrika 2010 und Katar 2022 plante er Stadien. Im Laufe seines Lebens grenzte sich Speer junior von den Ansichten und Verbindungen seines Vaters während der NS-Zeit zunehmend ab.

Speer junior war im Februar 2010 zu Gast bei der Montagsgesellschaft. „Ich bin froh und dankbar, dass Sie als Montagsgesellschaft das Format des engagierten Bürgerdialogs initiiert haben – die perfekte Plattform, um im Kreise von Bürgerinnen und Bürger über die Zukunft Frankfurts zu sprechen“, sagte Speer damals. Heute trauert die Montagsgesellschaft um Albert Speer junior, einem Ausnahme-Architekten und engagierten Frankfurter.  Wir erinnern uns gerne an den Abend im Jahr 2010 zurück, als unsere Veranstaltung maßlos überfüllt war und wir mit Speer über die Zukunft Frankfurts sprechen durften.

Montagsgesellschaft goes Instagram und Twitter

Wir nutzen aktuell das „Sommerloch“ und bauen unseren Auftritt in unterschiedlichen Social-Media-Kanälen weiter aus. So ist die Montagsgesellschaft neben Facebook jetzt auch auf Instagram (montagsgesellschaft) und Twitter (@mgbuergerdialog) zu finden. Folgen oder abonnieren Sie uns und bleiben Sie gemeinsam mit uns engagiert:

Instagram: https://www.instagram.com/montagsgesellschaft/
Twitter: https://twitter.com/MGBuergerdialog

Montagsgesellschaft gratuliert dem neuen NRW-Ministerpräsidenten Armin Laschet

Seit zwei Tagen ist Armin Laschet neuer Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen. Nach seinem Wahlsieg gegen Hannelore Kraft wurde er am Dienstag vom Parlament ins Amt gewählt.

Für die Montagsgesellschaft ist Armin Laschet ein „alter Bekannter““: 2011 war Laschet zu Gast bei der Montagsgesellschaft und diskutierte damals mit Necla Kelek, Sozialwissenschaftlerin und Publizistin, über das Thema Integration.

Herzlichen Glückwunsch, Herr Laschet, und viel Erfolg im neuen Amt!

Armin Laschet

 

Montagsgesellschaft ist Partner des weltweiten G20-Bürgerdialogs

Port Elizabeth, Buenos Aires, Sao Paulo, Bosque de Chapultepec, Boston, Rom, Belgrad – und natürlich Frankfurt!

Die Montagsgesellschaft ist Teil des G20-Bürgerdialogs, der im Vorfeld des im Sommer stattfindenden G20-Gipfels in Hamburg an verschiedenen Orten weltweit stattfindet. Das Ziel ist es, bei vielen dezentralen Veranstaltungen eine gemeinsame „Bürgeragenda“ zu entwickeln. Unsere Veranstaltungsreihe „Engagierter Bürgerdialog zur Bundestagswahl 2017“ wird dabei mitwirken.

Mehr Informationen zum G20-Bürgerdialog gibt es hier: https://www.buergernetzwerk.de/de/auf-dem-weg-zur-g20-buergeragenda.html

Der chinesische Dissident Wang Wanxing sucht nach juristischer Unterstützung: Kann die Montagsgesellschaft helfen?

Liebe Mitglieder und Freunde der Montagsgesellschaft,
sehr geehrte Damen und Herren,

vor über zehn Jahren, im April 2006, war der chinesische Dissident Wang Wanxing zu Gast bei der Montagsgesellschaft. Unter dem Titel „Mein Weg direkt von der Hölle in den Himmel – ein Lebensbericht“ sprach der damals 56-Jährige von seinen schrecklichen Erlebnissen: 13 Jahre Inhaftierung in einem Pekinger Psychiatriekrankenhaus.

Als Dankeschön haben die Gründer der Montagsgesellschaft, Dr. Stefan Knoll und Dr. Stefan Söhngen, für Herrn Wanxing damals eine Bücherspende aus dem Kreis der Montagsgesellschaft heraus aktiviert. Er wolle Deutsch lernen – die Montagsgesellschaft kam dem Wunsch nach und organsierte für Herrn Wanxing eine kleine deutsche Bibliothek (siehe Bild).

Schon seit den 1960er Jahren engagierte sich Herr Wang in China für die Demokratiebewegung. Am 03. Juni 1992 fand Herr Wangs politischer Kampf dann ein jähes Ende: Zum Jahrestag des blutigen Massakers am Platz des Himmlischen Friedens entrollte er dort ein Plakat, das die Regierung aufforderte, die gewaltsame Niederschlagung der Studentenproteste aufzuarbeiten. Die Sicherheitskräfte beendeten die Ein-Mann-Aktion und nahmen Herrn Wang unverzüglich fest. In der Folge verbrachte Herr Wang 30 Tage auf einer Pekinger Polizeiwache und wurde im Anschluss in eine polizeilich geführte psychiatrische Anstalt überstellt. Ohne gerichtliche Anhörung, ohne Verfahren und ohne Rechtsbeistand sollte er dort 13 Jahre verbringen.

Lange Jahre setzten sich seine Frau Junying und Tochter Meixi ebenso für seine Freilassung ein wie die UNO oder die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch. Erst nach bilateralen Verhandlungen zwischen Deutschland und China kam Herr Wang schließlich am 16. August 2005 frei und durfte als erster weltweit bekannter Dissident in die Bundesrepublik Deutschland ausreisen. Bis heute lebt er im politischen Exil in Frankfurt.

Nun ist Herr Wang erneut auf die Montagsgesellschaft zugekommen: Er und seine Tochter fordern eine Wiedergutmachung für das jahrelange Martyrium und möchten eine Klage gegen die Volksrepublik China vorbereiten. Mit bescheidenen finanziellen Möglichkeiten, dafür aber dem Potential einer großen öffentlichen Medienwirksamkeit sucht Herr Wang nach juristischer Unterstützung.

Sollten Sie, liebe Mitglieder und Freunde der Montagsgesellschaft, also über juristische Expertise, entsprechende Verbindungen oder Ideen verfügen, so zögern Sie bitte nicht, mit uns in Kontakt zu treten.

Mit bestem Dank – auch im Namen von Herrn Wang – und in der Hoffnung unseren früheren Gast unterstützen zu können sehen wir Ihren Rückmeldungen entgegen und verbleiben

Mit freundlichen Grüßen
Montagsgesellschaft e.V.


Auswahl von Medienberichten über Wang Wanxing

Wang Wanxing: Diagnose Staatsfeind, Deutsche Welle, 2009:
http://www.dw.com/de/wang-wanxing-diagnose-staatsfeind/a-4271787

Sane Chinese Put in Asylum, New York Times, 2006:
http://www.nytimes.com/2006/03/17/world/asia/sane-chinese-put-in-asylum-doctors-find.html

In the grip of the Ankang, The Guardian, 2005:
https://www.theguardian.com/world/2005/dec/20/china.features11

Psychoknast in China – Irre ist, wer aufbegehrt, Der Spiegel, 2005:
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/psychoknast-in-china-irre-ist-wer-aufbegehrt-a-386024.html

Der chinesische Dissident Wang Wanxing freigelassen, Neue Zürcher Zeitung, 2005:
https://www.nzz.ch/articleDAFDA-1.181404

China - Elektroschocks gegen das Virus Freiheit, Zeit, 2005:
http://www.zeit.de/2005/45/Gulag_HL

 

Gratulation an den Ehrenvorsitzenden der Montagsgesellschaft Stefan Knoll

Es ist ein besonderes Jubiläum für Dr. Stefan Knoll, den Gründer und Ehrenvorsitzenden der Montagsgesellschaft: Die ebenfalls von ihm gegründete Deutsche Familienversicherung feiert dieser Tage ihr 10-jähriges Bestehen.

Zur Festveranstaltung an diesem Freitag hat Dr. Stefan Knoll deshalb Ministerpräsident Volker Bouffier in die Alte Oper eingeladen, dazu zahlreiche Freunde, Kollegen, Geschäftspartner, Wegbegleiter und Mitarbeiter.

Auch die Montagsgesellschaft gratuliert ihrem Ehrenvorsitzenden herzlich zu diesem unternehmerischen Erfolg! In dem Zusammenhang weisen wir gerne auch auf das gestern in der FAZ erschienene, sehr lesenswerte Porträt über den vielschichtigen „Unternehmer mit Ecken und Kanten“ hin, dass Sie hier finden können. Herzlichen Glückwunsch, Stefan Knoll!

Erklärung des Vorstandes der Montagsgesellschaft zur „AfD-Veranstaltung“

Ein Thema, das derzeit stark polarisiert. Wir haben extrem viel Zustimmung zur Organisation dieser Veranstaltung erhalten, haben aber partiell auch kritische Rückmeldung bekommen. Deshalb diese Erklärung:

Die Montagsgesellschaft hat am 15. Februar 2016 einen Bürgerdialog zur Kommunalwahl in Frankfurt organsiert. Gesprächsgäste waren damals sämtliche Fraktionsvorsitzenden der Römer-Parteien mit Fraktionsstatus. Die Veranstaltung fand in Kooperation mit der FNP Frankfurter Neue Presse statt.

Aufgrund des Wahlergebnisses der AfD haben wir als Vorstand der Montagsgesellschaft Ende Februar 2016 dann erstmals Kontakt mit dem Vorstand der AfD Frankfurt aufgenommen. Wir wollten den Frankfurter Vorsitzenden dieser Partei zu einer Folge-Veranstaltung einladen. Man zeigte sich seitens der AfD zunächst interessiert. Als wir jedoch mitteilten, dass das Veranstaltungsformat das gleiche wie auch bei den anderen Parteien wäre – also ein Gespräch zwischen dem damaligen Chefredakteur der FNP, Herrn Boris Tomic und dem Vorsitzenden der Montagsgesellschaft, Herrn Dr. Stefan Söhngen – antwortete man seitens der AfD Frankfurt nicht mehr auf unserer Anfrage.

Dieses Erlebnis sowie zahlreiche öffentliche Äußerungen von Führungspersonen der AfD auf Landes- wie auch auf Bundesebene, die vielfach dezidiert nicht mit dem Werte- und Grundkonsens unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung übereinstimmen, haben uns dazu bewogen, zunächst Vertreterinnen und Vertretern dieser Partei kein öffentliches Podium zu geben. Vielmehr wollen wir über das Phänomen dieser rechtspopulistischen Partei reden und haben deshalb zwei ausgewiesene Experten zu diesem Themenkomplex eingeladen.

Christian Lindner entschuldigt sich per Brief für kurzfristige Absage

Diese Absage kam für alle sehr kurzfristig: Zum ersten Mal in der 12-jährigen Geschichte der Montagsgesellschaft musste die geplante Veranstaltung am 15.3. zur Unternehmensgründungskultur in Deutschland abgesagt werden, da Herr Lindner für eine Fernsehaufzeichnung kurzfristig nach Berlin reisen musste.

Umso mehr freuen sich die Organisatoren der Montagsgesellschaft nun über den folgenden Brief von Herrn Lindner und die feste Zusage für den Ausweichtermin am 30. August. Wir sind gespannt auf diese hochkarätige Veranstaltung!

Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) ist neuer Partner der Montagsgesellschaft

Das ifa feiert 2017 bereits sein 100-jähriges Bestehen und ist damit Deutschlands älteste Mittlerorganisation für auswärtige Kulturbeziehungen. In den vergangenen Jahren kam es zwischen ifa und Montagsgesellschaft schon mehrfach zu gelungenen Kooperationen – bestes Beispiel dafür ist die spannende Afghanistan-Veranstaltung mit Botschaft Markus Potzel zu Beginn dieses Jahres.

Wir sind deshalb sehr froh, dass wir das ifa nun auch „offiziell“ als Partner der Montagsgesellschaft begrüßen dürfen. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und hoffentlich viele spannende Kooperationsveranstaltungen! Mehr Informationen zum ifa finden Sie hier auf unserer Partnerseite…

Charity-Event im OYE: Engagement für das letzte Krankenhaus in Aleppo!

Baki Irmak, langjähriges Mitglied der Montagsgesellschaft, zeigt einmal mehr, wie bürgerschaftliches Engagement in der Praxis aussehen kann. Zusammen mit Freunden organisiert er einen Charity-Event zur Unterstützung des letzten Krankenhauses in Aleppo. Der Anlass könnte nicht wichtiger sein: Mütter und ihre Neugeborenen in Aleppo brauchen die medizinische Unterstützung des Krankenhauses, um überleben zu können.

Helfen Sie mit, dass in Aleppo wieder neues Leben beginnen kann!

Wann?
14. März 2017 | 18 Uhr

Wo?
OYE (Taunusstraße 19)

Der Eintritt kostet 10 Euro und geht an die Organisation Circle of Health International (www.cohintl.org). Ein tolles Beispiel, wie bürgerschaftliches Engagement in der Praxis aussehen kann! Also: Hingehen, mitmachen, helfen!

Mehr Informationen finden Sie in dem Flyer zur Veranstaltung, den Sie hier downloaden können.

Montagsgesellschaft fordert faires Verfahren für Türkei-Korrespondent Deniz Yücel

Es sollte unter anderem um die Pressefreiheit in der Türkei gehen: Für eine der nächsten geplanten Veranstaltungen zur aktuellen Lage in der Türkei standen die Organisatoren der Montagsgesellschaft auch mit dem Journalisten und Türkei-Korrespondenten der WELT, Deniz Yücel, in Kontakt.

Seit Tagen befindet sich Yücel jedoch in Polizeigewahrsam in der Türkei – noch ist dabei völlig unklar, welchen „Vergehens“ er überhaupt beschuldigt wird.

Die Montagsgesellschaft bedauert und kritisiert die Verhaftung von Deniz Yücel und fordert ein faires Verfahren für den Journalisten. Die aktuellen Vorkommnisse bestätigen uns darin, an der geplanten Veranstaltung zur aktuellen Lage der Türkei festzuhalten. Mehr Informationen dazu folgen in Kürze…

Die Montagsgesellschaft verschickt in Zukunft persönliche Eintrittskarten

Neuer Partner der Montagsgesellschaft ist das Berliner Startup-Unternehmen Anyon Holding GmbH. Der Mehrwert für unserer Plattform des engagierten Bürgerdialogs: Bereits zur nächsten Veranstaltung bekommen alle Gäste der Montagsgesellschaft von Anyon eine persönliche Eintrittskarte zugeschickt, die sie digital oder ausgedruckt zur Veranstaltung mitbringen können. Diese persönlichen Tickets müssen beim Eintritt nur kurz gescannt werden – lästiges Anstehen und Abhaken von der Gästeliste gehören der Vergangenheit an.

Und der größte Vorteil: Über die Webapp von Anyon können die Gäste der Montagsgesellschaft ab sofort bei den Veranstaltungen „live“ mitdiskutieren – der Startschuss zu diesem innovativen Format fällt bei der nächsten Veranstaltung mit Christian Lindner am 15. März.

Also: Anmelden, Eintrittskarte mitbringen und mitdiskutieren!“ 

 

 

 

Kleiderspenden gesucht für den Hilton-Basar zu Gunsten des Frankfurter Kinderschutzbundes

Frankfurt ist eine Bürgerstadt: Das bürgerschaftliche Engagement hat in Frankfurt eine lange Tradition.

Die Montagsgesellschaft versteht sich als Plattform für Themen des bürgerschaftlichen Engagements und kann auf eine mittlerweile knapp 12-jährige Geschichte zurückblicken.

Das große Spendenprojekt des Kinderschutzbundes Frankfurt feiert in wenigen Wochen seinen 17. Geburtstag. Am 18. März 2017 findet auch in diesem Jahr der Hilton-Basar statt. Zugunsten des Kinderschutzbundes werden Kleidung für Damen, Herren und Kinder, Schuhe und Accessoires verkauft. Der Erlös des Basars dient der Finanzierung von Hilfe, Beratung und Therapie traumatisierter Kinder. Auch Ihre Sachspenden können einen Beitrag leisten - im letzten Jahr konnten insgesamt 38.000,00 € für den Kinderschutzbund gesammelt werden.

Also: Mitmachen und Weitersagen!

Frohes Neues Jahr!

Die Montagsgesellschaft wünscht allen Mitgliedern und Gästen ein frohes neues Jahr 2017!

Auch in diesem Jahr freuen wir uns auf viele spannende Veranstaltungen und einen „engagierten Bürgerdialog“ mit Ihnen. Die Planungen dafür laufen bereits auf Hochtouren: Für den März hat der FDP-Vorsitzende Christian Lindner bereits zugesagt, im weiteren Verlauf des Jahres wollen wir dann u.a. einen Blick auf die aktuelle Situation in der Türkei werfen sowie einen Ausblick auf die anstehende Bundestagswahl wagen.

Ein spannendes Jahr steht uns bevor – die Montagsgesellschaft wird es aufmerksam begleiten!