NextGen – auf die Jugend kommt es an! Die große Last auf den Schultern der jungen Generation bei Rente, Sicherheit und Frieden

Der Generationendialog ist seit jeher eine Herzensangelegenheit von uns. Es gilt, einander zu verstehen – dazu müssen wir miteinander reden und im Dialog sein - sowohl interdisziplinär als auch generationenübergreifend. Gerade wenn es Zeiten der Unsicherheit sind – im wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und geopolitischen Sinne – erscheint der Dialog miteinander evident wichtig.
Liest man die tagesaktuellen Nachrichten, so reibt man sich die Augen. Die täglichen Ankündigungen von weiteren Krisen in weiteren Wirtschaftszweigen verunsichern. Gleichzeitig die Rede von der „Letzten Generation“ – was bedeutet das? Hinzu kommen tagesaktuelle (!) Meldungen zu Kriegsgefahren bei uns in Europa, in Deutschland.
Die Vertreter der jungen Generation, auf sie kommt es an. Im Gespräch mit ihnen immer wieder die Sorge darüber, dass all das, was an Themen aktuell diskutiert wird, doch eine zu große Last für die Mitglieder der Generation der 15–30-Jährigen sein muss. Wie reagieren sie? Was sind ihre Ängste, was ihre Hoffnungen und Erwartungen?
Wir werden im Rahmen eines Generationendialogs über diese Fragen diskutieren. Unser Thema:
NextGen – auf die Jugend kommt es an!
Die große Last auf den Schultern der jungen Generation bei Rente, Sicherheit und Frieden
Einleitung und Grußwort:
Günter Boos, Bereichsleiter für Schulen bei der RheinMainBildung gGmbH
Auf dem Podium begrüßen wir:
Julius Lajtha, Landesvorsitzender Jungen Europäischen Föderalist:innen (JEF)
Andreas Schmid, Geschäftsführer RheinMainBildung gGmbH
Sönke Reimers, Unternehmer, Reserveoffizier, Vater (von 3 Kindern)
Josefine Söhngen & Johann Herrmann, Schüler
19. Oktober 2026, 19:30 Uhr
Karl-Popper-Schule
Lyoner Str. 34
60528 Frankfurt